Schönheit des Pferdes und Freude am Pferd waren es, die Ernst Bilke suchte, ob als pferdebegeisterter Junge, als Kavallerist, Landstallmeister oder Präsident der Gesellschaft der Züchter und Freunde des arabischen Pferdes. In Gestüten, auf Körungen und Pferdeschauen, bei den Züchtern, auf Weiden und im Stall, im Sattel und auf dem Kutschbock, im Studium hippologischer Bücher sowie der Kunstdarstellung des Pferdes in Plastik, Malerei und im Fotobild, immer war ihm sein Enthusiasmus für das schöne Pferd die treibende Kraft. Geradezu paradiesisches Pferdeland war ihm immer das Forschen und Wissen um das arabische Pferd, die Perle aller Pferdeschönheit.