Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland
Handbuch der historischen Buchbestände in Österreich
Handbuch der historischen Buchbestände in Europa
Herausgegeben von Bernhard Fabian. Digitalisiert von Günter Kükenshöner.
CD-ROM für Windows 95/98/2000/NT/XP
Einzelplatzversion
Hildesheim 2002.
Publisher: OLMS NEUE MEDIEN

Einzelplatzversion € 990,00
Mehrplatzversion € 1.490,00

Sonderpreis für Bezieher der Buchausgabe:
Einzelplatzversion EUR 490,00
Mehrplatzversion EUR 990,00
ISBN: 978-3-487-11711-9 99,00 EUR
  
Die vorliegende CD-ROM umfaßt alle drei Teile des Handbuches der historischen Buchbestände, die zwischen 1992 und 2001 in insgesamt 47 Einzelbänden erschienen sind.
Das Handbuch der historischen Buchbestände versteht sich als Inventar zu dem vom Beginn des Buchdrucks bis zum Ausgang des neunzehnten Jahrhunderts erschienenen Schrifttum. Es ist als neuartiges Instrument für die wissenschaftliche und bibliothekarische Arbeit gedacht. In Form von deskriptiven Übersichten identifiziert es in den einzelnen Bibliotheken Bestandskomplexe und erschließt diese in dem dazugehörigen bibliothekshistorischen und bibliothekssystematischen Kontext. Seine Inventarisierungsabsicht richtet sich nicht auf den einzelnen Titel, sondern auf die Bestandsgruppen als jene größeren Einheiten, deren Ensemble den Charakter einer Bibliothek ausmacht und ihre spezielle Leistungsfähigkeit begründet.
Das Handbuch ist eine Gemeinschaftsarbeit von mehr als 1600 Mitarbeitern. In der Regel sind die Beiträge von Bibliothekaren verfaßt, die aufgrund langjähriger Vertrautheit mit den Beständen als die besten Sachkenner gelten.


The CD-ROM edition comprises all three parts of the Handbuch der historischen Buchbestände published in 47 volumes between 1992 and 2001.
The Handbuch der historischen Buchbestände has been conceived as a directory of collections of material printed or published between 1450 and 1900. It is a new kind of bibliographical tool for the use of scholars and librarians. It does not deal with individual bibliographical items, but rather aims to describe significant collections or categories of material that reveal the character and strenghts of a library.
The three directories are the result of a cooperative effort of about 1600 librarians and scholars.